Urlaub für Kinder und Jugendliche

Und das alles funktioniert, weil unsere ca. 140 hochmotivierten und sympathischen BetreuerInnen wahre Tausendsassas, nämlich zugleich Geschichtenerzähler, Löwenbändiger, Meisterköche, Phantasiereisende, Forscher und Entdecker, freche Kobolde, Indianerhäuptlinge, stolze Ritter, Meerjungfrauen, Hochseiltänzer, Kumpel, Songwriter, Jongleure, Archäologen, Supersportler, Theaterregisseure, Sprachtalente, Helfer in der Not, Hausmeister, Kummerkasten, ReiseleiterInnen und noch vieles mehr sind.
Jede Woche stellen sie für unsere kleinen oder jugendlichen Gäste ein spannendes und individuelles Wochenprogramm auf die Beine. In der Regel stehen zwei bis vier (stets deutschsprachige) BetreuerInnen vor Ort zur Verfügung. Bei besonders kleinen Gruppen (weniger als 5-7 Kindern) behalten wir uns vor, nur eine Person zur Betreuung einzusetzen.
Je nach Reiseziel laden wir unsere Gästefamilien am Samstagabend oder Sonntagvormittag zu einem Begrüßungs“fest“ ein. So können Groß und Klein schon erste Kontakte knüpfen und Sie erfahren alles Wichtige rund um unser Programm und das Urlaubsquartier.

Der Großteil der Betreuung findet im Freien und in der Natur statt. Bei (Nacht-)Wanderungen, Schatzsuchen oder Geländespielen kann die neue Umgebung entdeckt werden. Fundstücke vom Strand finden beim Werkeln Verwendung, geheimnisvolle Städte werden kindgerecht erforscht und lokale Handwerker besucht. Beim Picknicken und gemeinsamen Kochen werden regionale Spezialitäten gekostet und neue Sportarten und Outdooraktivitäten können ausprobiert werden. Beim gemeinsamen Musizieren, Karten spielen und Vorlesen geht es dann auch mal etwas ruhiger zu. Natürlich entscheiden die Eltern und die Kinder dabei stets selbst ob, wann und wieviel Sie an diesem Angebot teilnehmen wollen.

Auch Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen erfahren von den BetreuerInnen besondere Unterstützung und wir versuchen, sie je nach ihren Fähigkeiten und unseren Möglichkeiten stundenweise in die Betreuung zu integrieren. Auch beraten wir betroffene Familien gern persönlich.